Mitglieder des Trägerverbundes öffentlich geförderte Arbeit bei Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz zu Gast
Erstmals in der bereits über 10jährigen Geschichte des "Trägerverbund öffentlich geförderte Arbeit Dresden" waren im Juli 2009 alle Geschäftsführer der im Verbund vereinten sechs arbeitsmarktpolitischen Dienstleister
- Arbeit und Lernen Dresden e. V.
- DSA Dienstleistungen für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung GmbH
- Gemeinnützige Gesellschaft Striesen Pentacon e. V.
- Jugend in Arbeit Dresden e. V.
- Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden mbH
- Sächsisches Umschulungs- und Fortbildungswerk Dresden e. V.
zu Gast bei Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz.
Das Treffen kam im Ergebnis der ersten arbeitsmarktpolitischen Konferenz der Landeshauptstadt, die der Trägerverbund gemeinsam mit der ARGE SGB II im Februar 2009 im städtischen Rathaus ausgerichtet hatte, zu Stande.
Durch den Sprecher des Trägerverbundes, Gerald Svarovsky, Geschäftsführer der DSA GmbH, wurde die Oberbürgermeisterin darüber informiert, dass derzeit durch die ARGE insgesamt ca. 4.000 Stellen öffentlich geförderter Beschäftigung in der Landeshauptstadt bereitgestellt werden.Davon werden ca. 2000 Stellen direkt im Auftrag der verschiedensten städtischen Ämter und Eigenbetriebe durch die Mitglieder des Trägerverbundes organisiert und betreut.
Als besonders positiv hob Gerald Svarovsky das gute Verhältnis der verschiedensten Interessenvertreter im Rahmen des Dresdner Förderkonsenses hervor. Damit gelingt es weitestgehend, die Interessen der Wirtschaft an Wettbewerbsfreiheit und die Interessen der ARGE an einer positiven Entwicklung der Langzeitarbeitslosen in Einklang zu bringen.
Zukünftig, so Oberbürgermeisterin Orosz, muss es gelingen, bei knapper werdenden öffentlichen Mitteln die Chancen der geförderten Beschäftigung zur Reintegration der Betroffenen in den ersten Arbeitsmarkt noch besser zu nutzen. Gleichzeitig sollen die arbeitsmarktpolitischen Instrumente aber auch noch zielgenauer dafür eingesetzt werden, nicht erfüllbare bzw. zusätzliche städtische Aufgaben im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zu unterstützen und so den Nutzen der geförderten Beschäftigung für die Allgemeinheit noch zu erhöhen.
Anfragen an den Trägerverbund können jederzeit an gerald.svarovsky@dsa-dd.de gerichtet werden.
